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	<title>Kommentare für Antifaschistisches Netzwerk MS und OS Land</title>
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	<description>antifaschistische Initiativen im Muenster- und Osnabruecker Land</description>
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		<title>Kommentar zu Dortmund: Thomas &#8220;Schmuddel&#8221; Schulz Gedenkdemo von admin</title>
		<link>http://www.antifa-netzwerk.de/2010/02/16/dortmund-thomas-schmuddel-schulz-gedenkdemo/comment-page-1#comment-63</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 21:23:19 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt eine gemeinsame Abfahrt aus M&#252;nster.
Treffen daf&#252;r ist um 14.15 Uhr am Vordereingang des Hauptbahnhofs.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt eine gemeinsame Abfahrt aus M&#252;nster.<br />
Treffen daf&#252;r ist um 14.15 Uhr am Vordereingang des Hauptbahnhofs.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu M&#252;nster: 600 gegen Abschiebung von Roma von admin</title>
		<link>http://www.antifa-netzwerk.de/2009/11/22/muenster-600-gegen-abschiebung-von-roma/comment-page-1#comment-62</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 21:13:28 +0000</pubDate>
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		<description>Den Redebeitrag der Antirassistischen Initiative M&#252;nster, der GGUA und der EAM findet ihr hier: http://muenster.antifa.net/eam/allgemeines/redebeitrag-zur-demo-gegen-die-abschiebung-von-roma/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Redebeitrag der Antirassistischen Initiative M&#252;nster, der GGUA und der EAM findet ihr hier: <a href="http://muenster.antifa.net/eam/allgemeines/redebeitrag-zur-demo-gegen-die-abschiebung-von-roma/" rel="nofollow"></a><a href='http://muenster.antifa.net/eam/allgemeines/redebeitrag-zur-demo-gegen-die-abschiebung-von-roma/'>http://muenster.antifa.net/eam/allgemeines/redebeitrag-zur-demo-gegen-die-abschiebung-von-roma/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu F&#252;hrungsstreit auf dem Parteitag und Finanzprobleme plagen die Neonazi-Partei NPD von alm</title>
		<link>http://www.antifa-netzwerk.de/2009/04/06/pleite-krise-npd-fuehrungsstreit-auf-dem-parteitag-und-finanzprobleme/comment-page-1#comment-61</link>
		<dc:creator>alm</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 12:20:41 +0000</pubDate>
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		<description>npd-blog.info schrieb am 11.04.09


NPD offenbar nicht mehr zahlungsf&#228;hig / NPD-Chef Voigt soll Geld f&#252;r Geliebte “verwendet” haben 

Die NPD ist nach Angaben des Funktion&#228;rs Stefan K&#246;ster nicht mehr zahlungsf&#228;hig. Laut einem Bericht der der “Jungen Freiheit” sagte K&#246;ster, der den offenbar fehlerhaften Rechenschaftsbericht f&#252;r das Jahr 2007 mit zu verantworten hat, beim Sonderparteitag in Berlin, es gebe so gut wie keine Spender und Darlehensgeber mehr. “Wir sind als Bundespartei nicht mehr zahlungsf&#228;hig”, so K&#246;ster den Angaben zufolge. Er warf Voigt demnach zudem vor, Parteigelder nicht - wie bereits berichtet - f&#252;r eine Sekret&#228;rin, sondern f&#252;r eine “private Liebschaft” verwendet zu haben.



Holger Apfel warf Voigt dem Bericht zufolge vor, Leute wie J&#252;rgen Rieger oder der Vertreter der radikalen “freien Kr&#228;fte”, Thomas Wulff, st&#252;nden f&#252;r einen “unglaublichen Niveauverfall in der NPD”. Rieger und Wulff wurden bei dem Parteitag in den Bundesvorstand der Partei gew&#228;hlt. Voigt konnte sich gegen seinen Herausforderer Udo Past&#246;rs durchsetzen. Daraufhin zogen sich mehrere einflussreiche Funktion&#228;re aus der Parteispitze zur&#252;ck.

“S&#228;chsischer Weg”

Die Machtk&#228;mpfe gehen unterdessen weiter. Die s&#228;chsischen NPD-Landtagsabgeordneten Apfel und J&#252;rgen Gansel, die nicht mehr f&#252;r den Bundesvorstand der Partei kandidiert hatten, wollen k&#252;nftig “ohne Last der Zugeh&#246;rigkeit zum Parteivorstand […] in kritischer Loyalit&#228;t zum neugew&#228;hlten Vorstand stehen und deutlicher als fr&#252;her auf Fehlentwicklungen in der Partei hinweisen”.

In einer Erkl&#228;rung hei&#223;t es weiter, die s&#228;chsischen NPDler wollten - offenbar im Gegensatz zum Bundesvorstand, der von offen neonazistischen Kr&#228;ften dominiert wird - “der ganzen Partei bei den Kommunal- und Landtagswahlen die Erfolgstr&#228;chtigkeit des „s&#228;chsischen Weges“ […] beweisen”. Damit sollen “alle politikf&#228;higen nationalen Kr&#228;fte auch &#252;ber Sachsen hinaus” angesprochen werden. Dieser “s&#228;chsische Weg” stehe f&#252;r einen “gegenwartsbezogenen und volksnahen Nationalismus, der die soziale Frage in der Mittelpunkt der Programmatik stellt und der sich von unpolitischer Nostalgiepflege, ziellosem Verbalradikalismus und pubert&#228;rem Provokationsgehabe abgrenzt”. Apfel und Gansel erteilten Spekulationen, dass “s&#228;chsische Abgeordnete und Funktion&#228;re zum B&#252;ndnispartner DVU wechseln wollten, eine klare Absage”.

http://npd-blog.info/2009/04/11/npd-offenbar-nicht-mehr-zahlungsfahig-npd-chef-voigt-soll-geld-fur-geliebte-verwendet-haben/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>npd-blog.info schrieb am 11.04.09</p>
<p>NPD offenbar nicht mehr zahlungsf&#228;hig / NPD-Chef Voigt soll Geld f&#252;r Geliebte “verwendet” haben </p>
<p>Die NPD ist nach Angaben des Funktion&#228;rs Stefan K&#246;ster nicht mehr zahlungsf&#228;hig. Laut einem Bericht der der “Jungen Freiheit” sagte K&#246;ster, der den offenbar fehlerhaften Rechenschaftsbericht f&#252;r das Jahr 2007 mit zu verantworten hat, beim Sonderparteitag in Berlin, es gebe so gut wie keine Spender und Darlehensgeber mehr. “Wir sind als Bundespartei nicht mehr zahlungsf&#228;hig”, so K&#246;ster den Angaben zufolge. Er warf Voigt demnach zudem vor, Parteigelder nicht &#8211; wie bereits berichtet &#8211; f&#252;r eine Sekret&#228;rin, sondern f&#252;r eine “private Liebschaft” verwendet zu haben.</p>
<p>Holger Apfel warf Voigt dem Bericht zufolge vor, Leute wie J&#252;rgen Rieger oder der Vertreter der radikalen “freien Kr&#228;fte”, Thomas Wulff, st&#252;nden f&#252;r einen “unglaublichen Niveauverfall in der NPD”. Rieger und Wulff wurden bei dem Parteitag in den Bundesvorstand der Partei gew&#228;hlt. Voigt konnte sich gegen seinen Herausforderer Udo Past&#246;rs durchsetzen. Daraufhin zogen sich mehrere einflussreiche Funktion&#228;re aus der Parteispitze zur&#252;ck.</p>
<p>“S&#228;chsischer Weg”</p>
<p>Die Machtk&#228;mpfe gehen unterdessen weiter. Die s&#228;chsischen NPD-Landtagsabgeordneten Apfel und J&#252;rgen Gansel, die nicht mehr f&#252;r den Bundesvorstand der Partei kandidiert hatten, wollen k&#252;nftig “ohne Last der Zugeh&#246;rigkeit zum Parteivorstand […] in kritischer Loyalit&#228;t zum neugew&#228;hlten Vorstand stehen und deutlicher als fr&#252;her auf Fehlentwicklungen in der Partei hinweisen”.</p>
<p>In einer Erkl&#228;rung hei&#223;t es weiter, die s&#228;chsischen NPDler wollten &#8211; offenbar im Gegensatz zum Bundesvorstand, der von offen neonazistischen Kr&#228;ften dominiert wird &#8211; “der ganzen Partei bei den Kommunal- und Landtagswahlen die Erfolgstr&#228;chtigkeit des „s&#228;chsischen Weges“ […] beweisen”. Damit sollen “alle politikf&#228;higen nationalen Kr&#228;fte auch &#252;ber Sachsen hinaus” angesprochen werden. Dieser “s&#228;chsische Weg” stehe f&#252;r einen “gegenwartsbezogenen und volksnahen Nationalismus, der die soziale Frage in der Mittelpunkt der Programmatik stellt und der sich von unpolitischer Nostalgiepflege, ziellosem Verbalradikalismus und pubert&#228;rem Provokationsgehabe abgrenzt”. Apfel und Gansel erteilten Spekulationen, dass “s&#228;chsische Abgeordnete und Funktion&#228;re zum B&#252;ndnispartner DVU wechseln wollten, eine klare Absage”.</p>
<p><a href="http://npd-blog.info/2009/04/11/npd-offenbar-nicht-mehr-zahlungsfahig-npd-chef-voigt-soll-geld-fur-geliebte-verwendet-haben/" rel="nofollow"></a><a href='http://npd-blog.info/2009/04/11/npd-offenbar-nicht-mehr-zahlungsfahig-npd-chef-voigt-soll-geld-fur-geliebte-verwendet-haben/'>http://npd-blog.info/2009/04/11/npd-offenbar-nicht-mehr-zahlungsfahig-npd-chef-voigt-soll-geld-fur-geliebte-verwendet-haben/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu F&#252;hrungsstreit auf dem Parteitag und Finanzprobleme plagen die Neonazi-Partei NPD von x</title>
		<link>http://www.antifa-netzwerk.de/2009/04/06/pleite-krise-npd-fuehrungsstreit-auf-dem-parteitag-und-finanzprobleme/comment-page-1#comment-59</link>
		<dc:creator>x</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 12:17:37 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href=&quot;http://www.redok.de&quot;&gt;Das Nachrichtenportal &quot;redok&quot; &lt;/a&gt;schrieb zur NPD-Finanzkrise.

&lt;strong&gt;Parteifinanzierung vom Arbeitsamt 	&lt;/strong&gt; 	 	 
redok    
07.04.2009 

Berlin. Wegen ihrer Finanzkrise kann die mittellose NPD das Personal ihrer Parteizentrale nicht weiterbezahlen. Damit wird erneut eine versteckte &#246;ffentliche Finanzierung der rechtsextremen Partei m&#246;glich: die entlassenen Funktion&#228;re beziehen Arbeitslosengeld und arbeiten gleichzeitig &quot;ehrenamtlich&quot; f&#252;r die NPD-Zentrale. 

Am gestrigen Montag suchte NPD-Bundesgesch&#228;ftsf&#252;hrer Eckart Br&#228;uniger, der am vergangenen Wochenende erneut in den Partei-Bundesvorstand gew&#228;hlt wurde, erst einmal das Arbeitsamt auf. Wie weitere vier Angestellte der NPD-Parteizentrale in Berlin-K&#246;penick musste er sich arbeitslos melden, meldete das Inforadio des Rundfunk Berlin-Brandenburg. 

Wegen der Unterschlagungen des fr&#252;heren Schatzmeisters Erwin Kemna, der von der Bundestagsverwaltung verh&#228;ngten Strafzahlung und der blockierten Auszahlung der staatlichen Parteienfinanzierung kann die NPD kein Personal mehr bezahlen. Dabei hatte sie gerade erst Ende 2007 die letzte Strafzahlung abgestottert, die von der Bundestagsverwaltung wegen illegaler Geldbeschaffungs-Methoden im Landesverband Th&#252;ringen gegen die NPD verh&#228;ngt worden war. 

870.000 Euro hatte die NPD deswegen zur&#252;ckzahlen m&#252;ssen, die Bundestagsverwaltung stellte die Zahlungen an die NPD ab November 2006 vollst&#228;ndig ein. Erst im Februar 2007 konnte die NPD erreichen, dass wenigstens ein Teil der Parteienfinanzierung wieder ausgezahlt wurde, w&#228;hrend mehr als die H&#228;lfte der ihr rechnerisch zustehenden Auszahlungen zur Tilgung der R&#252;ckzahlung einbehalten wurde. 

Als kein Geld mehr vom Bundestag an die NPD floss, konnte das Personal der Parteizentrale nicht weiter bezahlt werden; der organisatorische Betrieb der gesamten Partei war gef&#228;hrdet. Doch die NPD-F&#252;hrung unter Udo Voigt lie&#223; sich davon nicht beeindrucken und praktizierte ein Modell, wie der Parteibetrieb trotzdem aufrecht erhalten werden konnte und dazu auch noch aus Mitteln der Arbeitsverwaltung bezahlt wurde. 

In seiner &quot;Ansprache zum Rechenschaftsbericht des Parteivorsitzenden&quot; erkl&#228;rte Udo Voigt den Delegierten beim letztj&#228;hrigen Parteitag in Bamberg unverbl&#252;mt, wie die NPD sich aus der Kasse der Arbeitsverwaltung bediente: 

Auch solche Ma&#223;nahmen konnten uns nicht von der Arbeit abhalten. &quot;Arbeitslos aber nicht wehrlos&quot;, hei&#223;t es auf einem NPD-Flugblatt. In der Tat, alle Mitarbeiter meldeten sich zwar arbeitslos, konnten aber nicht vermittelt werden. So halfen sie dann in ihrer freien Zeit ehrenamtlich, um den Dienstbetrieb in der Zentrale aufrecht zu erhalten. 

Die entlassenen Mitarbeiter wurden &quot;im Laufe des Jahres 2007&quot; nach und nach wieder eingestellt. Jetzt wird offenbar erneut nach diesem Rezept verfahren. W&#228;hrend das &quot;nicht vermittelbare&quot; NPD-Personal Arbeitslosengeld bezieht, kann die Parteizentrale &quot;ehrenamtlich&quot; weiter betrieben werden. Dieses Mal werden allerdings 2,5 Millionen Euro Strafzahlung gefordert, also der dreifache Betrag der letzten R&#252;ckzahlung. Dem entsprechend d&#252;rfte auch die Finanzierung der NPD-Zentrale durch die Arbeitsverwaltung l&#228;nger ausfallen als vor zwei Jahren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redok.de">Das Nachrichtenportal &#8220;redok&#8221; </a>schrieb zur NPD-Finanzkrise.</p>
<p><strong>Parteifinanzierung vom Arbeitsamt 	</strong><br />
redok<br />
07.04.2009 </p>
<p>Berlin. Wegen ihrer Finanzkrise kann die mittellose NPD das Personal ihrer Parteizentrale nicht weiterbezahlen. Damit wird erneut eine versteckte &#246;ffentliche Finanzierung der rechtsextremen Partei m&#246;glich: die entlassenen Funktion&#228;re beziehen Arbeitslosengeld und arbeiten gleichzeitig &#8220;ehrenamtlich&#8221; f&#252;r die NPD-Zentrale. </p>
<p>Am gestrigen Montag suchte NPD-Bundesgesch&#228;ftsf&#252;hrer Eckart Br&#228;uniger, der am vergangenen Wochenende erneut in den Partei-Bundesvorstand gew&#228;hlt wurde, erst einmal das Arbeitsamt auf. Wie weitere vier Angestellte der NPD-Parteizentrale in Berlin-K&#246;penick musste er sich arbeitslos melden, meldete das Inforadio des Rundfunk Berlin-Brandenburg. </p>
<p>Wegen der Unterschlagungen des fr&#252;heren Schatzmeisters Erwin Kemna, der von der Bundestagsverwaltung verh&#228;ngten Strafzahlung und der blockierten Auszahlung der staatlichen Parteienfinanzierung kann die NPD kein Personal mehr bezahlen. Dabei hatte sie gerade erst Ende 2007 die letzte Strafzahlung abgestottert, die von der Bundestagsverwaltung wegen illegaler Geldbeschaffungs-Methoden im Landesverband Th&#252;ringen gegen die NPD verh&#228;ngt worden war. </p>
<p>870.000 Euro hatte die NPD deswegen zur&#252;ckzahlen m&#252;ssen, die Bundestagsverwaltung stellte die Zahlungen an die NPD ab November 2006 vollst&#228;ndig ein. Erst im Februar 2007 konnte die NPD erreichen, dass wenigstens ein Teil der Parteienfinanzierung wieder ausgezahlt wurde, w&#228;hrend mehr als die H&#228;lfte der ihr rechnerisch zustehenden Auszahlungen zur Tilgung der R&#252;ckzahlung einbehalten wurde. </p>
<p>Als kein Geld mehr vom Bundestag an die NPD floss, konnte das Personal der Parteizentrale nicht weiter bezahlt werden; der organisatorische Betrieb der gesamten Partei war gef&#228;hrdet. Doch die NPD-F&#252;hrung unter Udo Voigt lie&#223; sich davon nicht beeindrucken und praktizierte ein Modell, wie der Parteibetrieb trotzdem aufrecht erhalten werden konnte und dazu auch noch aus Mitteln der Arbeitsverwaltung bezahlt wurde. </p>
<p>In seiner &#8220;Ansprache zum Rechenschaftsbericht des Parteivorsitzenden&#8221; erkl&#228;rte Udo Voigt den Delegierten beim letztj&#228;hrigen Parteitag in Bamberg unverbl&#252;mt, wie die NPD sich aus der Kasse der Arbeitsverwaltung bediente: </p>
<p>Auch solche Ma&#223;nahmen konnten uns nicht von der Arbeit abhalten. &#8220;Arbeitslos aber nicht wehrlos&#8221;, hei&#223;t es auf einem NPD-Flugblatt. In der Tat, alle Mitarbeiter meldeten sich zwar arbeitslos, konnten aber nicht vermittelt werden. So halfen sie dann in ihrer freien Zeit ehrenamtlich, um den Dienstbetrieb in der Zentrale aufrecht zu erhalten. </p>
<p>Die entlassenen Mitarbeiter wurden &#8220;im Laufe des Jahres 2007&#8243; nach und nach wieder eingestellt. Jetzt wird offenbar erneut nach diesem Rezept verfahren. W&#228;hrend das &#8220;nicht vermittelbare&#8221; NPD-Personal Arbeitslosengeld bezieht, kann die Parteizentrale &#8220;ehrenamtlich&#8221; weiter betrieben werden. Dieses Mal werden allerdings 2,5 Millionen Euro Strafzahlung gefordert, also der dreifache Betrag der letzten R&#252;ckzahlung. Dem entsprechend d&#252;rfte auch die Finanzierung der NPD-Zentrale durch die Arbeitsverwaltung l&#228;nger ausfallen als vor zwei Jahren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rassistisches “Rollback” an der Westf&#228;lischen Wilhelms-Universit&#228;t M&#252;nster? von eam</title>
		<link>http://www.antifa-netzwerk.de/2008/12/08/rassistisches-rollback-an-der-westfaelischen-wilhelms-universitaet-muenster/comment-page-1#comment-58</link>
		<dc:creator>eam</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 15:26:17 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;h2&gt;Flugblatt zu Rindermann&lt;/h2&gt;
Rassistisches “Rollback” an der Universit&#228;t M&#252;nster?

Am 08.12.2008 finden am Institut f&#252;r Erziehungswissenschaften der Universit&#228;t M&#252;nster Probevortr&#228;ge im Rahmen des Berufungsverfahrens zur Besetzung einer neuen Professor_innenstelle statt. Eingeladen ist unter anderem der Psychologe und Bildungsforscher Heiner Rindermann. Dieser geriet durch zweifelhafte Aussagen in seinen Ver&#246;ffentlichungen wie auch in einem am 04.12.2007 gesendeten Interview mit “Deutschlandradio Kultur” in Verruf.

Das Interview wurde mit dem bezeichnenden Titel „Dumme Buschm&#228;nner, kluge Asiaten - Es gibt genetische Unterschiede zwischen den Rassen“ angek&#252;ndigt.  Dieser Titel ist nach der Sendung auf der Homepage des Deutschland-Radios ge&#228;ndert worden - es stellt sich allerdings die Frage, warum Herr Rindermann vor den &#246;ffentlichen Protesten kein Problem damit hatte, das Interview unter diesem angek&#252;ndigten Titel zu f&#252;hren.

Im Laufe des Interviews bezieht sich Rindermann an verschiedenen Stellen mal mehr, mal weniger deutlich auf das Konzept der “Menschenrassen” - so spricht er z. B. von genetischen Unterschieden “zwischen den Rassen, wenn man diesen Begriff w&#228;hlt, also zwischen Wei&#223;en, zwischen Schwarzen und zwischen Asiaten als die drei Gro&#223;gruppen.”

Schon seit etwa den 1990er Jahren wird in der Wissenschaft diese Theorie der drei “Gro&#223;rassen” sowie das gesamte Konzept der „Rasse“ verst&#228;rkt in Zweifel gezogen.

So stellte beispielsweise 1995 die Wissenschaftliche Arbeitsgruppe der internationalen UNESCO-Konferenz “Gegen Rassismus, Gewalt und Diskriminierung” fest: „Es gibt keinen wissenschaftlichen Grund, den
Begriff `Rasse´ weiterhin zu verwenden.“ und forderte dementsprechend, “das &#252;berholte Konzept der ,Rasse’ durch Vorstellungen und Schlussfolgerungen zu ersetzen, die auf einem g&#252;ltigen Verst&#228;ndnis
genetischer Variation beruhen, das f&#252;r menschliche Populationen angemessen ist.”
(Quelle: http://www.uni-oldenburg.de/biodidaktik/BioNew/Kattmann/schwerpunkte/rasse.html)

Moderne populations- und molekulargenetische Untersuchungen zeigen, dass die herk&#246;mmliche Einteilung der Menschheit in „Rassen“ keine wissenschaftliche Grundlage besitzt und daher ad acta gelegt werden
sollte.

Manche Wissenschaftler_innen halten die Einteilung der Menschheit in „Rassen“ an sich schon f&#252;r eine rassistische Theorie, die aus au&#223;erwissenschaftlichen Alltagsvorstellungen und sozialpsychologischen
Bed&#252;rfnissen gespeist wird.

Mag Herr Rindermann in einer apologetischen Stellungnahme zu dem besagten Interview auch betonen, das Thema “Rasse” sei nicht seines - eine klare und deutliche Distanzierung von &#252;berholten Rassetheorien findet sich dort leider bis heute nicht. Doch w&#228;re eine solche Distanzierung - angesichts diverser Stellen im Interview, die er selbst als “nicht optimal”, als “ung&#252;nstig” bewertet - nicht dringend f&#228;llig? Wie besser k&#246;nnte Herr Rindermann fortgesetzten Spekulationen &#252;ber rassistische &#196;u&#223;erungen in seinen Publikationen und Interviews begegnen - Spekulationen, die z. B. dadurch immer wieder gen&#228;hrt werden, dass er sich in seinen Ver&#246;ffentlichungen mehrfach auf den US-amerikanischen „Rasse“-Forscher John Philippe Rushton sowie den Psychologen Arthur Jensen - einen der exponiertesten Akteure im wissenschaftlichen Rassismus - bezieht.

Sicherlich ist es ebenfalls Wasser auf den M&#252;hlen seiner Kritiker, wenn er in seiner Publikation „The g-Factor of International Cognitive Ability Comparisons“ (2007) von „cultural, educational, social and genetic characteristics of Jews“ (S. 693) schreibt - und so J&#252;dinnen und Juden in der ganzen Welt nicht vorrangig als religi&#246;se Glaubensgemeinschaft, sondern als genetisch homogene, von anderen Menschen durch ihr Erbmaterial unterschiedene Gruppe - eben als eine Form von “Rasse” - definiert.

Dabei bezieht sich Rindermann in besagter Studie auf einen Volkmar Weiss und dessen Schrift „Die IQ-Falle. Intelligenz, Sozialstruktur und Politik“ (2000). Diese Schrift erschien in dem rechtsextremen, antisemitischen Grazer Leopold-Stocker-Verlag. Volkmar Weiss, Biologe, Genetiker und ehemaliger Leiter der „Deutschen Zentralstelle f&#252;r Genealogie“ in Leipzig, stellt seine wissenschaftliche Arbeit auch schon auch mal in den Dienst der NPD: F&#252;r die neonazistische Partei sa&#223; Weiss als externer Experte in einer Enquetekommission des S&#228;chsischen Landtags zur demografischen Entwicklung.

Dass Herr Rindermann trotz der breiten &#246;ffentlichen Diskussion um das besagte Interview und   seine Publikationen als potentieller Anw&#228;rter auf eine Professur an der Westf&#228;lischen Wilhelms-Universit&#228;t vorsprechen darf, ist nicht hinnehmbar. Kritische Distanz ist das mindeste, was hier von einer universit&#228;ren Berufungskommission erwartet werden darf.

Herr Rindermann sollte solange keine Lehrveranstaltungen anbieten d&#252;rfen, bis er sich deutlich von einer wissenschaftlich &#252;berholten Rassevorstellung distanziert hat. Es ist fraglich, ob er ohne eine solche Distanzierung als Hochschullehrer tragf&#228;hig ist. Mit seinen &#196;u&#223;erungen tr&#228;gt er - gewollt oder ungewollt - einen rassistischen “Rollback“ in die Wissenschaft.
An der Universit&#228;t M&#252;nster wird er so nicht willkommen sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<h2>Flugblatt zu Rindermann</h2>
<p>Rassistisches “Rollback” an der Universit&#228;t M&#252;nster?</p>
<p>Am 08.12.2008 finden am Institut f&#252;r Erziehungswissenschaften der Universit&#228;t M&#252;nster Probevortr&#228;ge im Rahmen des Berufungsverfahrens zur Besetzung einer neuen Professor_innenstelle statt. Eingeladen ist unter anderem der Psychologe und Bildungsforscher Heiner Rindermann. Dieser geriet durch zweifelhafte Aussagen in seinen Ver&#246;ffentlichungen wie auch in einem am 04.12.2007 gesendeten Interview mit “Deutschlandradio Kultur” in Verruf.</p>
<p>Das Interview wurde mit dem bezeichnenden Titel „Dumme Buschm&#228;nner, kluge Asiaten &#8211; Es gibt genetische Unterschiede zwischen den Rassen“ angek&#252;ndigt.  Dieser Titel ist nach der Sendung auf der Homepage des Deutschland-Radios ge&#228;ndert worden &#8211; es stellt sich allerdings die Frage, warum Herr Rindermann vor den &#246;ffentlichen Protesten kein Problem damit hatte, das Interview unter diesem angek&#252;ndigten Titel zu f&#252;hren.</p>
<p>Im Laufe des Interviews bezieht sich Rindermann an verschiedenen Stellen mal mehr, mal weniger deutlich auf das Konzept der “Menschenrassen” &#8211; so spricht er z. B. von genetischen Unterschieden “zwischen den Rassen, wenn man diesen Begriff w&#228;hlt, also zwischen Wei&#223;en, zwischen Schwarzen und zwischen Asiaten als die drei Gro&#223;gruppen.”</p>
<p>Schon seit etwa den 1990er Jahren wird in der Wissenschaft diese Theorie der drei “Gro&#223;rassen” sowie das gesamte Konzept der „Rasse“ verst&#228;rkt in Zweifel gezogen.</p>
<p>So stellte beispielsweise 1995 die Wissenschaftliche Arbeitsgruppe der internationalen UNESCO-Konferenz “Gegen Rassismus, Gewalt und Diskriminierung” fest: „Es gibt keinen wissenschaftlichen Grund, den<br />
Begriff `Rasse´ weiterhin zu verwenden.“ und forderte dementsprechend, “das &#252;berholte Konzept der ,Rasse’ durch Vorstellungen und Schlussfolgerungen zu ersetzen, die auf einem g&#252;ltigen Verst&#228;ndnis<br />
genetischer Variation beruhen, das f&#252;r menschliche Populationen angemessen ist.”<br />
(Quelle: <a href="http://www.uni-oldenburg.de/biodidaktik/BioNew/Kattmann/schwerpunkte/rasse.html)" rel="nofollow"></a><a href='http://www.uni-oldenburg.de/biodidaktik/BioNew/Kattmann/schwerpunkte/rasse.html'>http://www.uni-oldenburg.de/biodidaktik/BioNew/Kattmann/schwerpunkte/rasse.html</a>)</p>
<p>Moderne populations- und molekulargenetische Untersuchungen zeigen, dass die herk&#246;mmliche Einteilung der Menschheit in „Rassen“ keine wissenschaftliche Grundlage besitzt und daher ad acta gelegt werden<br />
sollte.</p>
<p>Manche Wissenschaftler_innen halten die Einteilung der Menschheit in „Rassen“ an sich schon f&#252;r eine rassistische Theorie, die aus au&#223;erwissenschaftlichen Alltagsvorstellungen und sozialpsychologischen<br />
Bed&#252;rfnissen gespeist wird.</p>
<p>Mag Herr Rindermann in einer apologetischen Stellungnahme zu dem besagten Interview auch betonen, das Thema “Rasse” sei nicht seines &#8211; eine klare und deutliche Distanzierung von &#252;berholten Rassetheorien findet sich dort leider bis heute nicht. Doch w&#228;re eine solche Distanzierung &#8211; angesichts diverser Stellen im Interview, die er selbst als “nicht optimal”, als “ung&#252;nstig” bewertet &#8211; nicht dringend f&#228;llig? Wie besser k&#246;nnte Herr Rindermann fortgesetzten Spekulationen &#252;ber rassistische &#196;u&#223;erungen in seinen Publikationen und Interviews begegnen &#8211; Spekulationen, die z. B. dadurch immer wieder gen&#228;hrt werden, dass er sich in seinen Ver&#246;ffentlichungen mehrfach auf den US-amerikanischen „Rasse“-Forscher John Philippe Rushton sowie den Psychologen Arthur Jensen &#8211; einen der exponiertesten Akteure im wissenschaftlichen Rassismus &#8211; bezieht.</p>
<p>Sicherlich ist es ebenfalls Wasser auf den M&#252;hlen seiner Kritiker, wenn er in seiner Publikation „The g-Factor of International Cognitive Ability Comparisons“ (2007) von „cultural, educational, social and genetic characteristics of Jews“ (S. 693) schreibt &#8211; und so J&#252;dinnen und Juden in der ganzen Welt nicht vorrangig als religi&#246;se Glaubensgemeinschaft, sondern als genetisch homogene, von anderen Menschen durch ihr Erbmaterial unterschiedene Gruppe &#8211; eben als eine Form von “Rasse” &#8211; definiert.</p>
<p>Dabei bezieht sich Rindermann in besagter Studie auf einen Volkmar Weiss und dessen Schrift „Die IQ-Falle. Intelligenz, Sozialstruktur und Politik“ (2000). Diese Schrift erschien in dem rechtsextremen, antisemitischen Grazer Leopold-Stocker-Verlag. Volkmar Weiss, Biologe, Genetiker und ehemaliger Leiter der „Deutschen Zentralstelle f&#252;r Genealogie“ in Leipzig, stellt seine wissenschaftliche Arbeit auch schon auch mal in den Dienst der NPD: F&#252;r die neonazistische Partei sa&#223; Weiss als externer Experte in einer Enquetekommission des S&#228;chsischen Landtags zur demografischen Entwicklung.</p>
<p>Dass Herr Rindermann trotz der breiten &#246;ffentlichen Diskussion um das besagte Interview und   seine Publikationen als potentieller Anw&#228;rter auf eine Professur an der Westf&#228;lischen Wilhelms-Universit&#228;t vorsprechen darf, ist nicht hinnehmbar. Kritische Distanz ist das mindeste, was hier von einer universit&#228;ren Berufungskommission erwartet werden darf.</p>
<p>Herr Rindermann sollte solange keine Lehrveranstaltungen anbieten d&#252;rfen, bis er sich deutlich von einer wissenschaftlich &#252;berholten Rassevorstellung distanziert hat. Es ist fraglich, ob er ohne eine solche Distanzierung als Hochschullehrer tragf&#228;hig ist. Mit seinen &#196;u&#223;erungen tr&#228;gt er &#8211; gewollt oder ungewollt &#8211; einen rassistischen “Rollback“ in die Wissenschaft.<br />
An der Universit&#228;t M&#252;nster wird er so nicht willkommen sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Love music hate fascism in Ahlen von admin</title>
		<link>http://www.antifa-netzwerk.de/2008/10/03/love-music-hate-fascism-in-ahlen/comment-page-1#comment-57</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 16:39:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antifa-netzwerk.de/?p=352#comment-57</guid>
		<description>Der 2. Oktober war ein turbulenter Tag f&#252;r Ahlen. Neonazis hatten f&#252;r 19 Uhr eine Kundgebung gegen Polizeiwillk&#252;r angemeldet, die aber lediglich dazu diente das antifaschistische Konzert “Love Music, Hate Fascism” zu st&#246;ren und zu boykottieren.

Schon Nachmittags patroulierte eine gro&#223;e Anzahl an PolizistInnen in ganz Ahlen. Wohin man auch sah: police partout!!!

Um ca. 18 Uhr versammelten sich die ersten NationalistInnen, deren Anzahl nicht &#252;ber 6 Personen ging, was sich aber im Laufe der Zeit jedoch steigerte, da weitere NationalistInnen aus anderen St&#228;dten mit dem Zug anreisten. Die Neonazis waren mit 20-30 Personen vertreten. Das Ziel der Nazikundgebung war die selbige herauszuz&#246;gern. Nur sehr z&#246;gerlich packten die NationalistInnen ihre Transparente heraus und vertrieben sich die Langeweile mit Musik. Dabei wurden bekannte nazistische Lieder mit Inhalten wie”frei, sozial und national” gespielt, aber auch Lieder aus der linken Szene, die sie f&#252;r ihre Zwecke umfunktionierten und somit missbrauchten. Eine Hauptstra&#223;e sowie ein Aufgebot von PolizistInnen trennte die NationalistInnen von den GegendemonstrantInnen.

Mit Versp&#228;tung begann schlie&#223;lich die “Kundgebung”. Nur f&#252;r wen? Selbst das Wetter meinte es nicht gut mit den Nazis. Graue Wolken, Regen und Dunkelheit sorgten daf&#252;r, dass kaum Menschen auf den Stra&#223;en waren und die Kundgebung eher ein internes “Zusammentreffen” war. Die wenigen Menschen, die doch unterwegs waren, stellten sich auf die Seite der GegendemonstrantInnen, um die Angelegenheit von dort zu beobachten und ihre Meinung kund zu tun.
Gest&#246;rt und &#252;bert&#246;nt wurden vor allem die Beitr&#228;ge der Neonazis durch laute Parolen der GegendemonstrantInnen. Die Lage an der Hauptstra&#223;e erm&#246;glichte es viele Menschen, mit Hilfe von Transparenten auf die Situation aufmerksam zu machen.

Zwischenzeitlich versuchten einige AntifaschistInnen auf die andere Seite zu kommen, was jedoch an der &#220;berzahl an PolizistInnen scheiterte. Das Ziel der Nazis war klar: Die Kundgebung solange herauszuz&#246;gern bis das antifaschistische Konzert zu Ende ist. Denn wer am Bahnhof ist, kann logischerweise nicht beim Konzert sein. Diese Taktik ging jedoch nicht auf, da AntifaschistInnen sowohl am B&#252;z als auch am Bahnhof eindeutig in der &#220;berzahl waren.
&lt;strong&gt;
The show must go on:&lt;/strong&gt;
Da die Band Independenzia kurzfristig abgesagt hatte, gab es einen gr&#246;&#223;eren Spielraum im Zeitplan. Dennoch war der Einlass um 19.15 Uhr. Der Film “Kein Bock auf Nazis” wurde gleich zwei Mal gezeigt, damit ihn so viele Mensche wie m&#246;glich sehen konnten. Begleitend dazu lag Infomaterial am Eingang aus.

Konzertbeginn war schlie&#223;lich um 21 Uhr.
Das Konzert wurde von insgesamt 117 BesucherInnen aufgesucht, was als gro&#223;er Erfolg in der Ahlener Antifa Szene gewertet werden kann. Die Ahlener Punkband Nullniveau brachte die Konzertbesucher mit Punk in ausgelassene Stimmung, welche sich bei der Ska Band Awesome Scampies fortsetzte. Den Schluss bildete Nic Knatterton, nicht mit Johanna, aber daf&#252;r mit Acme, die mit ihrem Rap die BesucherInnen zum Mitmachen verleiteten.

&lt;strong&gt;Das Fazit des Tages:&lt;/strong&gt;
Dank den 117 KonzertbesucherInnen konnten wir den betr&#228;chtlichen &#220;berschuss von &#252;ber 200 Euro verbuchen, die nun der Fl&#252;chtlingshilfe zu Gute kommen wird. Auch wurde den “autonomen” Nationalisten deutlich gemacht, dass sie hier nicht erw&#252;nscht sind und ihre “Taktik” das Konzert zu boykottieren nicht aufgegangen ist.

Wir bedanken uns bei den tollen Bands, dem B&#220;Z f&#252;r die super Unterst&#252;tzung und bei allen, die da waren und dem antifaschistischen Konzert Leben eingehaucht haben.

Antifa Ahlen,  Oktober 2008&lt;a href=&quot;http://antifahlen.blogsport.de/2008/10/03/0210-ausnahmezustand-in-ahlen/#more-36&quot;&gt;&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der 2. Oktober war ein turbulenter Tag f&#252;r Ahlen. Neonazis hatten f&#252;r 19 Uhr eine Kundgebung gegen Polizeiwillk&#252;r angemeldet, die aber lediglich dazu diente das antifaschistische Konzert “Love Music, Hate Fascism” zu st&#246;ren und zu boykottieren.</p>
<p>Schon Nachmittags patroulierte eine gro&#223;e Anzahl an PolizistInnen in ganz Ahlen. Wohin man auch sah: police partout!!!</p>
<p>Um ca. 18 Uhr versammelten sich die ersten NationalistInnen, deren Anzahl nicht &#252;ber 6 Personen ging, was sich aber im Laufe der Zeit jedoch steigerte, da weitere NationalistInnen aus anderen St&#228;dten mit dem Zug anreisten. Die Neonazis waren mit 20-30 Personen vertreten. Das Ziel der Nazikundgebung war die selbige herauszuz&#246;gern. Nur sehr z&#246;gerlich packten die NationalistInnen ihre Transparente heraus und vertrieben sich die Langeweile mit Musik. Dabei wurden bekannte nazistische Lieder mit Inhalten wie”frei, sozial und national” gespielt, aber auch Lieder aus der linken Szene, die sie f&#252;r ihre Zwecke umfunktionierten und somit missbrauchten. Eine Hauptstra&#223;e sowie ein Aufgebot von PolizistInnen trennte die NationalistInnen von den GegendemonstrantInnen.</p>
<p>Mit Versp&#228;tung begann schlie&#223;lich die “Kundgebung”. Nur f&#252;r wen? Selbst das Wetter meinte es nicht gut mit den Nazis. Graue Wolken, Regen und Dunkelheit sorgten daf&#252;r, dass kaum Menschen auf den Stra&#223;en waren und die Kundgebung eher ein internes “Zusammentreffen” war. Die wenigen Menschen, die doch unterwegs waren, stellten sich auf die Seite der GegendemonstrantInnen, um die Angelegenheit von dort zu beobachten und ihre Meinung kund zu tun.<br />
Gest&#246;rt und &#252;bert&#246;nt wurden vor allem die Beitr&#228;ge der Neonazis durch laute Parolen der GegendemonstrantInnen. Die Lage an der Hauptstra&#223;e erm&#246;glichte es viele Menschen, mit Hilfe von Transparenten auf die Situation aufmerksam zu machen.</p>
<p>Zwischenzeitlich versuchten einige AntifaschistInnen auf die andere Seite zu kommen, was jedoch an der &#220;berzahl an PolizistInnen scheiterte. Das Ziel der Nazis war klar: Die Kundgebung solange herauszuz&#246;gern bis das antifaschistische Konzert zu Ende ist. Denn wer am Bahnhof ist, kann logischerweise nicht beim Konzert sein. Diese Taktik ging jedoch nicht auf, da AntifaschistInnen sowohl am B&#252;z als auch am Bahnhof eindeutig in der &#220;berzahl waren.<br />
<strong><br />
The show must go on:</strong><br />
Da die Band Independenzia kurzfristig abgesagt hatte, gab es einen gr&#246;&#223;eren Spielraum im Zeitplan. Dennoch war der Einlass um 19.15 Uhr. Der Film “Kein Bock auf Nazis” wurde gleich zwei Mal gezeigt, damit ihn so viele Mensche wie m&#246;glich sehen konnten. Begleitend dazu lag Infomaterial am Eingang aus.</p>
<p>Konzertbeginn war schlie&#223;lich um 21 Uhr.<br />
Das Konzert wurde von insgesamt 117 BesucherInnen aufgesucht, was als gro&#223;er Erfolg in der Ahlener Antifa Szene gewertet werden kann. Die Ahlener Punkband Nullniveau brachte die Konzertbesucher mit Punk in ausgelassene Stimmung, welche sich bei der Ska Band Awesome Scampies fortsetzte. Den Schluss bildete Nic Knatterton, nicht mit Johanna, aber daf&#252;r mit Acme, die mit ihrem Rap die BesucherInnen zum Mitmachen verleiteten.</p>
<p><strong>Das Fazit des Tages:</strong><br />
Dank den 117 KonzertbesucherInnen konnten wir den betr&#228;chtlichen &#220;berschuss von &#252;ber 200 Euro verbuchen, die nun der Fl&#252;chtlingshilfe zu Gute kommen wird. Auch wurde den “autonomen” Nationalisten deutlich gemacht, dass sie hier nicht erw&#252;nscht sind und ihre “Taktik” das Konzert zu boykottieren nicht aufgegangen ist.</p>
<p>Wir bedanken uns bei den tollen Bands, dem B&#220;Z f&#252;r die super Unterst&#252;tzung und bei allen, die da waren und dem antifaschistischen Konzert Leben eingehaucht haben.</p>
<p>Antifa Ahlen,  Oktober 2008<a href="http://antifahlen.blogsport.de/2008/10/03/0210-ausnahmezustand-in-ahlen/#more-36"></a></p>
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	</item>
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		<title>Kommentar zu Erwin Kemna wegen Untreue verurteilt von archiv</title>
		<link>http://www.antifa-netzwerk.de/2008/09/12/erwin-kemna-wegen-untreue-verurteilt/comment-page-1#comment-56</link>
		<dc:creator>archiv</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 12:55:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antifa-netzwerk.de/?p=331#comment-56</guid>
		<description>Mittlerweile ist Erwin Kemna selbst aus der NPD ausgetreten. Inwiefern hier auch politischer Druck aus der Parteif&#252;hrung eine Rolle spielt, ist uns momentan nicht bekannt. 
Der Druck auf den NPD-Bundesvorsitzenden Udo Voigt scheint jedoch mit der Verurteilung Kemnas enorm zugenommen zu haben. Voigt ver&#246;ffentlichte zwischenzeitlich eine zweite &quot;Erkl&#228;rung&quot; zum Fall Kemna und versucht das Agieren des gesamten Parteivorstandes und seiner Person mehr schlecht als recht zu rechtgertigen. 
Ein f&#252;r den Herbst 2008 geplanter Parteitag der extrem rechten Partei ist aus fadenscheinigen Gr&#252;nden in den Herbst 2009 verschoben worden. Innerhalb der Parteif&#252;hrung scheint es viele kalte F&#252;&#223;e zu geben. Die F&#252;hrungskrise der Partei geht also unvermindert weiter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile ist Erwin Kemna selbst aus der NPD ausgetreten. Inwiefern hier auch politischer Druck aus der Parteif&#252;hrung eine Rolle spielt, ist uns momentan nicht bekannt.<br />
Der Druck auf den NPD-Bundesvorsitzenden Udo Voigt scheint jedoch mit der Verurteilung Kemnas enorm zugenommen zu haben. Voigt ver&#246;ffentlichte zwischenzeitlich eine zweite &#8220;Erkl&#228;rung&#8221; zum Fall Kemna und versucht das Agieren des gesamten Parteivorstandes und seiner Person mehr schlecht als recht zu rechtgertigen.<br />
Ein f&#252;r den Herbst 2008 geplanter Parteitag der extrem rechten Partei ist aus fadenscheinigen Gr&#252;nden in den Herbst 2009 verschoben worden. Innerhalb der Parteif&#252;hrung scheint es viele kalte F&#252;&#223;e zu geben. Die F&#252;hrungskrise der Partei geht also unvermindert weiter.</p>
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	</item>
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		<title>Kommentar zu Erwin Kemna wegen Untreue verurteilt von admin</title>
		<link>http://www.antifa-netzwerk.de/2008/09/12/erwin-kemna-wegen-untreue-verurteilt/comment-page-1#comment-55</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 10:22:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antifa-netzwerk.de/?p=331#comment-55</guid>
		<description>Der WDR-M&#252;nster berichtet am 13. September 2008:

http://www.wdr.de/studio/muenster/nachrichten/#TP2163568

Weitere Ermittlungen gegen NPD-Mann
Auch nach dem Prozess gegen den fr&#252;heren NPD-Bundesschatzmeister gehen die Ermittlungen gegen den Ladbergener weiter. Die Staatsanwaltschaft M&#252;nster geht dem Verdacht nach, ob der 57-J&#228;hrige weitere Gelder veruntreut hat, unter anderem aus dem Etat einer NPD-Zeitung. Am Freitag hatte ihn das Landgericht M&#252;nster wegen Veruntreuung von Parteigeldern zu zwei Jahren und acht Monaten Haft verurteilt.
nach oben</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der WDR-M&#252;nster berichtet am 13. September 2008:</p>
<p><a href="http://www.wdr.de/studio/muenster/nachrichten/#TP2163568" rel="nofollow"></a><a href='http://www.wdr.de/studio/muenster/nachrichten/#TP2163568'>http://www.wdr.de/studio/muenster/nachrichten/#TP2163568</a></p>
<p>Weitere Ermittlungen gegen NPD-Mann<br />
Auch nach dem Prozess gegen den fr&#252;heren NPD-Bundesschatzmeister gehen die Ermittlungen gegen den Ladbergener weiter. Die Staatsanwaltschaft M&#252;nster geht dem Verdacht nach, ob der 57-J&#228;hrige weitere Gelder veruntreut hat, unter anderem aus dem Etat einer NPD-Zeitung. Am Freitag hatte ihn das Landgericht M&#252;nster wegen Veruntreuung von Parteigeldern zu zwei Jahren und acht Monaten Haft verurteilt.<br />
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erwin Kemna wegen Untreue verurteilt von admin</title>
		<link>http://www.antifa-netzwerk.de/2008/09/12/erwin-kemna-wegen-untreue-verurteilt/comment-page-1#comment-54</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 10:21:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antifa-netzwerk.de/?p=331#comment-54</guid>
		<description>Auswahl aus dem Presseecho zum  Prozess gegen Erwin Kemna:

1. &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,577986,00.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Chaos-Buchhalter bringt Rechtsextreme in Bedr&#228;ngnis - spiegel.de&lt;/a&gt;

2. &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/politik/985/309919/text/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Erhebliche kriminelle Energie - sueddeutsche.de&lt;/a&gt;

3. &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/geld-veruntreut-fuer-kuechenstudio/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Geld veruntreut f&#252;r K&#252;chenstudio - taz.de&lt;/a&gt;

4. &lt;a href=&quot;http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2008/09/12/udo-voigt-npd-keine-solidaritat-mit-kemna-fordert-pastors-nun-rucktritt_397&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Udo Voigt (NPD): Keine Solidarit&#228;t mit Kemna! - Fordert Past&#246;rs nun R&#252;cktritt? - st&#246;rungsmelder&lt;/a&gt;

5. &lt;a href=&quot;http://www.westfaelische-nachrichten.de/aktuelles/top_thema_2/672266_Der_untreue_Kamerad_ehemaliger_NPD_Schatzmeister_verurteilt.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Der untreue Kamerad - ehemaliger NPD-Schatzmeister verurteilt - westfaelische nachrichten&lt;/a&gt;
6. &lt;a href=&quot;http://www.westfaelische-nachrichten.de/aktuelles/muensterland/672274_Urteil_gegen_Kemna_Gut_angelegtes_Geld.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Urteil gegen Kemna: Gut angelegtes Geld - Kommentar westfaelische-nachrichten&lt;/a&gt;

6. &lt;a href=&quot;http://www.muensterschezeitung.de/nachrichten/nrw/art1544,356308&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Haft f&#252;r ehemaligen NPD-Schatzmeister - muenstersche-zeitung&lt;/a&gt;

7. &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/inland/npdschatzmeister100.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Guter Kamerad&quot; oder guter Betr&#252;ger? - tagesschau.de&lt;/a&gt;
8. &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/inland/npdschatzmeister102.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Dann kann die NPD auch mir helfen&quot; - tagesschau.de&lt;/a&gt;
9. &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/inland/npdschatzmeister104.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ex-NPD-Schatzmeister zu Haftstrafe verurteilt - tagesschau.de&lt;/a&gt;
10. &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/inland/npd100.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;NPD ist in die roten Zahlen gerutscht - tagesschau.de&lt;/a&gt;

11. &lt;a href=&quot;http://www.elcomercio.com/noticiaEC.asp?id_noticia=221322&amp;id_seccion=5&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;El ex tesorero del NPD condenado a cárcel por desfalcar a su partido (Ecuador)&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auswahl aus dem Presseecho zum  Prozess gegen Erwin Kemna:</p>
<p>1. <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,577986,00.html" target="_blank">Chaos-Buchhalter bringt Rechtsextreme in Bedr&#228;ngnis &#8211; spiegel.de</a></p>
<p>2. <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/985/309919/text/" target="_blank">&#8220;Erhebliche kriminelle Energie &#8211; sueddeutsche.de</a></p>
<p>3. <a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/geld-veruntreut-fuer-kuechenstudio/" target="_blank">Geld veruntreut f&#252;r K&#252;chenstudio &#8211; taz.de</a></p>
<p>4. <a href="http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2008/09/12/udo-voigt-npd-keine-solidaritat-mit-kemna-fordert-pastors-nun-rucktritt_397" target="_blank">Udo Voigt (NPD): Keine Solidarit&#228;t mit Kemna! &#8211; Fordert Past&#246;rs nun R&#252;cktritt? &#8211; st&#246;rungsmelder</a></p>
<p>5. <a href="http://www.westfaelische-nachrichten.de/aktuelles/top_thema_2/672266_Der_untreue_Kamerad_ehemaliger_NPD_Schatzmeister_verurteilt.html" target="_blank">Der untreue Kamerad &#8211; ehemaliger NPD-Schatzmeister verurteilt &#8211; westfaelische nachrichten</a><br />
6. <a href="http://www.westfaelische-nachrichten.de/aktuelles/muensterland/672274_Urteil_gegen_Kemna_Gut_angelegtes_Geld.html" target="_blank">Urteil gegen Kemna: Gut angelegtes Geld &#8211; Kommentar westfaelische-nachrichten</a></p>
<p>6. <a href="http://www.muensterschezeitung.de/nachrichten/nrw/art1544,356308" target="_blank">Haft f&#252;r ehemaligen NPD-Schatzmeister &#8211; muenstersche-zeitung</a></p>
<p>7. <a href="http://www.tagesschau.de/inland/npdschatzmeister100.html" target="_blank">&#8220;Guter Kamerad&#8221; oder guter Betr&#252;ger? &#8211; tagesschau.de</a><br />
8. <a href="http://www.tagesschau.de/inland/npdschatzmeister102.html" target="_blank">&#8220;Dann kann die NPD auch mir helfen&#8221; &#8211; tagesschau.de</a><br />
9. <a href="http://www.tagesschau.de/inland/npdschatzmeister104.html" target="_blank">Ex-NPD-Schatzmeister zu Haftstrafe verurteilt &#8211; tagesschau.de</a><br />
10. <a href="http://www.tagesschau.de/inland/npd100.html" target="_blank">NPD ist in die roten Zahlen gerutscht &#8211; tagesschau.de</a></p>
<p>11. <a href="http://www.elcomercio.com/noticiaEC.asp?id_noticia=221322&#038;id_seccion=5" target="_blank">El ex tesorero del NPD condenado a cárcel por desfalcar a su partido (Ecuador)</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Tag ohne Abschiebung in M&#252;nster von eam</title>
		<link>http://www.antifa-netzwerk.de/2008/08/30/tag-ohne-abschiebung-in-muenster/comment-page-1#comment-53</link>
		<dc:creator>eam</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 06:38:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antifa-netzwerk.de/?p=312#comment-53</guid>
		<description>Der Redebeitrag, der w&#228;hrend der Kundgebung gehalten wurde:

Heute morgen hat sich ein Zusammenschluss von antirassistischen und antifaschistischen Menschen vor der Ausl&#228;nderbeh&#246;rde in M&#252;nster getroffen, um gegen die rassistische Fl&#252;chtlingspolitik in Deutschland zu protestieren. Hierzu z&#228;hlen unter anderem die Nichtanerkennung des Grundrechts auf Asyl, massenhafte Abschiebungen, Abschiebehaft, Lagerunterbingung, Residenzpflicht, Arbeitsverbot, Leben unterhalb des Existenzminimums, st&#228;ndige Kontrollen und &#220;berwachung.
Die Ausl&#228;nderbeh&#246;rde wurde als Ort des Protestes bewusst ausgew&#228;hlt, weil hier die repressiven und diskriminierenden Gesetze gegen Fl&#252;chtlinge tagt&#228;glich umgesetzt werden. Hier werden auch immer wieder Fl&#252;chtlinge z.B. bei ihrer Duldungsverl&#228;ngerung von der Polizei festgenommen und in Abschiebehaft gebracht oder direkt abgeschoben.
Gegen die Umsetzung dieser Politik protestieren wir heute: Wir fragen die Mitarbeiter_innen der Ausl&#228;nderbeh&#246;rde konkret, ob es ihnen egal ist, Menschen zwangsweise an Orte zu schicken, wo ihr Leben bedroht ist? Ob es ihnen gleichg&#252;ltig ist, Migrant_innen das Recht auf eine Arbeit zu verweigern, sie in Sammellagern unterzubringen, zu kontrollieren, sie immer wieder zu entm&#252;ndigen und mit Abschiebung zu bedrohen?
Aber wir fragen nicht nur sie !!! Wir fragen auch die Menschen, die rassistische Gesetze erfinden, wie z.B. die Residenzpflicht, das Asylbewerberleistungsgesetz oder den Einb&#252;rgerungstest.
Wir fragen auch die, die so eine Politik unterst&#252;tzen. Wir fragen alle B&#252;rgerinnen, die sich in einer scheinbaren Demokratie befinden. Wir fragen die Polizei, die t&#228;glich gezielt Migrannt_innen kontrolliert.
Wir fragen sie, was sie davon halten, dass es keine gleichen Rechte f&#252;r alle gibt? Wir fragen sie, wie sie ihr Demokratieverst&#228;ndnis damit vereinbaren k&#246;nnen?

Wir sind aber nicht nur hierher gekommen um zu fragen, sondern auch gleiche Rechte f&#252;r alle ab sofort einzufordern.

Konkret fordern wir die Mitarbeiter_innen der Ausl&#228;nderbeh&#246;rde auf, zuk&#252;nftig sich nicht mehr hinter ihren Vorschriften zu verstecken, sondern die vorhandenen Spielr&#228;ume zugunsten der Fl&#252;chtlinge zu nutzen. Wir fordern sie auf, die Ausf&#252;hrung von diskriminierenden Gesetzen zu verweigern, ihren Job zu k&#252;ndigen und daran mitzuarbeiten, die Ausl&#228;nderbeh&#246;rden abzuschaffen. Wir fordern von der Polizei, keine Abschiebungen und rassistischen Kontrollen mehr durchzuf&#252;hren. Wir fordern alle B&#252;rger_innen auf, sich mit den Migrant_innen zu solidarisieren und daran mitzuwirken, die rassistische Politik zu stoppen: den sofortigen Stop aller Abschiebungen, die Aufhebung aller diskriminierenden Sondergesetze f&#252;r Migrant_innen.
Globale Bewegungsfreiheit und gleiche Rechte f&#252;r alle!

Diese Protestaktion ist Teil des dezentralen Aktionstag &#039;Tag ohne Abschiebung&#039;. An vielen Orten in Deutschland und &#214;sterreich haben sich Menschen vorgenommen um den 30. August mit verschiedenen Aktionen, die einzelnen Kr&#228;fte zu b&#252;ndeln und real die Abschiebemaschinerie zu st&#246;ren, zu blockieren, lahmzulegen und so ein deutliches Zeichen zu setzen. Der 30. August symbolisiert die t&#246;dlichen Folgen der Abschiebemaschinerie / Fl&#252;chtlingspolitik. An diesem Tag kam 1983, 1994, 1999 und 2000 jeweils ein Fl&#252;chtling w&#228;hrend oder im direkten Zusammenhang mit der drohenden Abschiebung ums Leben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Redebeitrag, der w&#228;hrend der Kundgebung gehalten wurde:</p>
<p>Heute morgen hat sich ein Zusammenschluss von antirassistischen und antifaschistischen Menschen vor der Ausl&#228;nderbeh&#246;rde in M&#252;nster getroffen, um gegen die rassistische Fl&#252;chtlingspolitik in Deutschland zu protestieren. Hierzu z&#228;hlen unter anderem die Nichtanerkennung des Grundrechts auf Asyl, massenhafte Abschiebungen, Abschiebehaft, Lagerunterbingung, Residenzpflicht, Arbeitsverbot, Leben unterhalb des Existenzminimums, st&#228;ndige Kontrollen und &#220;berwachung.<br />
Die Ausl&#228;nderbeh&#246;rde wurde als Ort des Protestes bewusst ausgew&#228;hlt, weil hier die repressiven und diskriminierenden Gesetze gegen Fl&#252;chtlinge tagt&#228;glich umgesetzt werden. Hier werden auch immer wieder Fl&#252;chtlinge z.B. bei ihrer Duldungsverl&#228;ngerung von der Polizei festgenommen und in Abschiebehaft gebracht oder direkt abgeschoben.<br />
Gegen die Umsetzung dieser Politik protestieren wir heute: Wir fragen die Mitarbeiter_innen der Ausl&#228;nderbeh&#246;rde konkret, ob es ihnen egal ist, Menschen zwangsweise an Orte zu schicken, wo ihr Leben bedroht ist? Ob es ihnen gleichg&#252;ltig ist, Migrant_innen das Recht auf eine Arbeit zu verweigern, sie in Sammellagern unterzubringen, zu kontrollieren, sie immer wieder zu entm&#252;ndigen und mit Abschiebung zu bedrohen?<br />
Aber wir fragen nicht nur sie !!! Wir fragen auch die Menschen, die rassistische Gesetze erfinden, wie z.B. die Residenzpflicht, das Asylbewerberleistungsgesetz oder den Einb&#252;rgerungstest.<br />
Wir fragen auch die, die so eine Politik unterst&#252;tzen. Wir fragen alle B&#252;rgerinnen, die sich in einer scheinbaren Demokratie befinden. Wir fragen die Polizei, die t&#228;glich gezielt Migrannt_innen kontrolliert.<br />
Wir fragen sie, was sie davon halten, dass es keine gleichen Rechte f&#252;r alle gibt? Wir fragen sie, wie sie ihr Demokratieverst&#228;ndnis damit vereinbaren k&#246;nnen?</p>
<p>Wir sind aber nicht nur hierher gekommen um zu fragen, sondern auch gleiche Rechte f&#252;r alle ab sofort einzufordern.</p>
<p>Konkret fordern wir die Mitarbeiter_innen der Ausl&#228;nderbeh&#246;rde auf, zuk&#252;nftig sich nicht mehr hinter ihren Vorschriften zu verstecken, sondern die vorhandenen Spielr&#228;ume zugunsten der Fl&#252;chtlinge zu nutzen. Wir fordern sie auf, die Ausf&#252;hrung von diskriminierenden Gesetzen zu verweigern, ihren Job zu k&#252;ndigen und daran mitzuarbeiten, die Ausl&#228;nderbeh&#246;rden abzuschaffen. Wir fordern von der Polizei, keine Abschiebungen und rassistischen Kontrollen mehr durchzuf&#252;hren. Wir fordern alle B&#252;rger_innen auf, sich mit den Migrant_innen zu solidarisieren und daran mitzuwirken, die rassistische Politik zu stoppen: den sofortigen Stop aller Abschiebungen, die Aufhebung aller diskriminierenden Sondergesetze f&#252;r Migrant_innen.<br />
Globale Bewegungsfreiheit und gleiche Rechte f&#252;r alle!</p>
<p>Diese Protestaktion ist Teil des dezentralen Aktionstag &#8216;Tag ohne Abschiebung&#8217;. An vielen Orten in Deutschland und &#214;sterreich haben sich Menschen vorgenommen um den 30. August mit verschiedenen Aktionen, die einzelnen Kr&#228;fte zu b&#252;ndeln und real die Abschiebemaschinerie zu st&#246;ren, zu blockieren, lahmzulegen und so ein deutliches Zeichen zu setzen. Der 30. August symbolisiert die t&#246;dlichen Folgen der Abschiebemaschinerie / Fl&#252;chtlingspolitik. An diesem Tag kam 1983, 1994, 1999 und 2000 jeweils ein Fl&#252;chtling w&#228;hrend oder im direkten Zusammenhang mit der drohenden Abschiebung ums Leben.</p>
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	</item>
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